|
|
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
 |
 |
STOP THE KILLING, BAN THE TRADE! Der IFAW bei der Demo in Brüssel |
|
 |
 |

Es war ein voller Erfolg - am 01. Juli protestierten ungefähr 1500 Gegner der Robbenjagd für ein EU-weites Handelsverbot vor dem Gebäude der EU-Kommission in Brüssel. Zahlreiche Organisationen aus ganz Europa (GAIA, EUROGROUP FOR ANIMALS, HUMAN SOCIETY) hatten gemeinsam mit dem IFAW zu dieser Kundgebung aufgerufen. Der Hintergrund: in den nächsten Wochen wird die EU-Kommission über ein europaweites Handelsverbot für Robbenprodukte beraten. Immer wieder riefen die Demonstranten lautstark: Stop the killing, ban the trade und unterstrichen diese Forderung mit ohrenbetäubendem Lärm aus Trillerpfeifen. Per Videobotschaft sicherte Sir Paul McCartney seine Unterstützung gegen die grausame Robbenjagd zu. Zahlreiche Sänger rundeten das Programm mit eindringlichen Liedern gegen die Robbenjagd ab.
Helfen auch Sie mit einer Protestmail an den EU-Kommissar und machen Sie deutlich, dass Sie gegen die Robbenjagd sind. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und danke an alle, die dabei waren. Schicken Sie eine email an Manuel Barroso |
|
 |
 |
Die IWC 2008 in Santiago de Chile |
|
 |
 |
Die Internationale Walfangkommission in Santiago de Chile hat ihr jährliches Treffen beendet. Mit schlechten Resultaten. Walfanggegner sind einhellig der Meinung, dass die Wale in diesem Jahr die großen Verlierer sind. Die Treffen der IWC waren in den letzten Jahren gezeichnet durch die unversöhnliche Haltung, mit der sich Walfanggegner und Walffangnationen gegenüberstanden. Nun einigte man sich in diesem Jahr lediglich darauf, keine Beschlüsse zu fassen und lieber über die Zukunft des IWC zu debattieren. Die Japaner werden also weiterhin ihren "wissenschaftlichen" Walfang betreiben und andere Walfangnationen werden weiterhin Wale töten. Nicht einmal dass von Anrainerstaaten geforderte Schutzgebiet im Südatlantik wurde zur Abstimmung gebracht. Helfen Sie mit Ihrer Stimme und unterzeichnen Sie die Petition zur Einrichtung dieses dringend benötigten Schutzgebietes.
Unterzeichnen Sie die Petition für ein Walschutzgebiet Lesen Sie mehr über die IWC und die Herausforderungen für 2008 |
|
 |
 |
Der IFAW bei der Fußball-EM 2008 |
|
 |
 |

Vom 07. bis 29. Juni 2008 ist der IFAW mit einem Spot der Werbeagentur Springer & Jacoby in der Kulturbrauerei in Berlin vertreten. Der Spot, der beim Public Viewing in den Spielpausen gezeigt wird, informiert auf unkonventionelle und überraschende Weise über die Auswirkungen des Artensterbens. Eine Ursache des Artensterbens ist der Handel mit Wildtieren und Wildtierprodukten. Lesen Sie mehr über den Handel mit Wildtieren und die Arbeit des IFAW.
Zum Safari-Spot Weitere Informationen |
|
 |
 |
Demonstration am 01. Juli in Brüssel - kommen Sie auch? |
|
 |
 |

Eine wichtige Entscheidung steht an: in den nächsten Wochen wird die EU-Kommission über ein europaweites Handelsverbot für Robbenprodukte beraten. Wir wollen, dass die richtige Entscheidung getroffen wird. Deshalb findet am 01. Juli in Brüssel eine Großdemonstration gegen die Robbenjagd und für ein EU-weites Handelsverbot statt. Gemeinsam mit anderen Organisationen aus ganz Europa (GAIA, EUROGROUP FOR ANIMALS, HUMAN SOCIETY) wird der IFAW an dieser Demonstration teilnehmen. Wir starten mit einem Bus von Hamburg aus und haben noch Plätze frei. Die ersten Förderer, die sich bei uns melden, können kostenlos mitfahren. Nutzen Sie diese Chance.
Ich möchte mitfahren Weitere Infos zur Robbenjagd |
|
 |
 |
China nach dem Erdbeben - der IFAW hilft vor Ort |
|
 |
 |
Am 12. Mai erschütterte ein gewaltiges Erdbeben der Stärke7,8 auf der Richter Skala die zentralchinesische Provinz Sichuan, eine der am stärksten besiedelten Regionen Chinas. Die Anzahl der Opfer steigt täglich: sie liegt inzwischen bei über 65.000 Toten. Zehntausende werden vermisst, mehrere Millionen Menschen sind obdachlos, ungefähr 12, 5 Millionen Tiere starben durch die verheerenden Katastrophe. Die chinesischen Behörden gehen davon aus, dass 3 Millionen Tiere in der gesamten Region überlebt haben, die dringend Futter, Wasser und tierärztliche Hilfe benötigen. Die chinesische Regierung hat den IFAW um Unterstützung gebeten. Unsere erste Lieferung nach China umfasst 10 Generatoren, 100 Wasserpumpen, Zaunmaterial für eine Fläche von 10.000 Quadratmetern, 150 Zelte, Ausrüstung zur medizinischen und chirurgischen Versorgung, sowie Anlagen zur Wasseraufbereitung. Bereits in der Vergangenheit war der IFAW erfolgreich in Katastrophengebieten tätig: nach dem Erdbeben in Kobe in Japan, nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean oder nach den Verwüstungen durch den Hurrican Katrina in New Orleans. Hier erfahren Sie mehr über Einsätze des IFAW in Katastrophengebieten |
|
 |
 |
Kanadas grausame Jagd auf Sattelrobben. |
|
 |
 |

Seit Ende März findet vor Kanadas Küste die alljährlich wiederkehrende, blutige und überflüssige Robbenjagd statt. 275. 000 Robben wurden von der kanadischen Regierung in diesem Jahr zum Töten freigegeben, über 1 Million der Meeressäuger wurden in den letzten drei Jahren abgeschlachtet. Dies ist das fünfte Jahr in Folge, in dem die Jagdquote so hoch liegt, dass sie auf Dauer die Robbenpopulation gefährdet.
Die kanadische Regierung hatte für dieses Jahr versprochen, die Jagd "humaner" zu gestalten. Dafür wurden bestimmte Regularien erlassen. Die Jagdbeobachter des IFAW haben dokumentiert, dass diese Regeln nicht eingehalten wurden. An den Jagdmethoden hat sich im Vergleich zu den Vorjahren nichts geändert. Helfen Sie uns bei unserer Kamapagne gegen die Robbenjagd. Schicken Sie eine Protestmail an den zuständigen EU-Kommissar Günter Verheugen. Fordern Sie die EU-Kommission auf, so schnell wie möglich ein EU-weites Handelsverbot einzuführen, um das grausame Gemetzel zu beenden.
Zur Protestseite |
|
 |
 |
So hat Ihre Spende 2007 geholfen |
|
 |
 |
Sehen Sie hier noch einmal alle Bilder aus den weltweiten IFAW-Projekten des letzten Jahres. Lesen Sie Geschichten aus der Welt der kleinen und großen, zahmen und wilden Tiere und wie der IFAW ihnen hilft. Ihre Spende 2008 hilft, das Leben von Tieren zu retten und ihre Lebensräume zu schützen. >> IFAW-Projekte ansehen >> Zur Online-Spende |
|
 |
 |
Mit den Wildhütern unterwegs - aufrüttelnde Bilder |
|
 |
 |
>> Zum Film
Der Dokumentarfilm von Marc Clériot berichtet über die grausame Jagd auf Elefanten in Zentralafrika. Im Zakouma-Nationlpark werden hunderte Elefanten für ihr weißes Gold - ihre Stoßzähne - abgeschlachtet. Auf dem Schwarzmarkt wird Elfenbein mittlerweile für 850$ pro Kilo gehandelt. Für rund 50 Euro töten Wilderer die Elefanten. Ein blutiges Geschäft, das dringend strenger kontrolliert werden muss. Vor allem brauchen die Elefanten mehr Schutz. Der IFAW hilft hier, u.a. im Zakouma-Park im Tschad und im Tsavo-Park in Kenia.
>> Wilderei im Zakouma
>> Deine Stimme gegen den Elfenbeinhandel >> Schützen Sie die Elefanten - spenden Sie. |
|
|
 |
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|